Alfons Pillach: Die Poesie des Reisens

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Regenbogen

Regenbogen

Die Poesie des Reisens

© Alfons Pillach

Wenn du reist auf fernen Wegen,
möge dir der fremde Schein
wie ein Sonnenstrahl bei Regen,
wie ein Regenbogen sein.

Krone deines Weltumkreisens,
wenn du von zuhause fliehst,
ist die Poesie des Reisens
in dem Schönen, das du siehst.

Aber schau in jede Richtung,
auch wenn es dir nicht gefällt,
dann verstehst du die Gewichtung
der Probleme dieser Welt.

Zeig Verstand bei deinen Reisen,
zeig Gefühl und auch Respekt,
dann kannst du als Gast beweisen,
welche Seele in dir steckt.

***

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Alfons Pillachs Reisegedichte führen zu allen Kontinenten, nach Nord und Süd, nach Ost und West, nach Nah und Fern. Sie vermitteln Gesehenes und selbst Erfahrenes und sie reflektieren Fernweh und Heimat.

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Alfons Pillach, Gedicht, Reisegedicht, Reisen, Poesie, Regenbogen

Alfons Pillach: Im Banne fremder Fluren

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Bergehalde Lydia

Bergehalde Lydia

Im Banne fremder Fluren

© Alfons Pillach

Schon wiederholt kam ich nach Hause
und dachte mir: „Jetzt ist mal Pause!
Ich bin genug geflogen
und um die Welt gezogen!“
Bald merkte ich: „Wie schade,
ich war so gern Nomade
auf meinen weiten Touren,
im Banne fremder Fluren.“
Dann holte ich mir den Prospekt
für Reisen, was die Träume weckt.
Am Anfang der Broschüre
war schon die Eingangstüre
zu fernen Reisezielen,
die mir so sehr gefielen.
Ich blätterte auf Seite acht
und sah den Zauber und die Pracht
von einem traumhaft schönen Ort.
„Mensch!“, dachte ich mir, „Nichts wie fort!“

***

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Alfons Pillach, Gedicht, Reisegedicht, Reisen, Reiseziel, Ferne, Fernweh

Alfons Pillach: Madeira

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Schiffe im Hafen

Schiffe im Hafen

Madeira
(In der Bucht von Funchal)

© Alfons Pillach

Wo sanft im Hafen Boote schaukeln,
schleicht mir ein Kneipenlied ins Ohr,
und weiße Schäfchenwolken gaukeln
mir schwerelose Schiffchen vor.

Die Wellen tragen kleine Kronen
aus aufgewühlter Meeresgischt,
und viele kleine Lichter wohnen
im Hafen, wenn der Tag erlischt.

In allen Winkeln meiner Seele
macht sich ein tiefer Friede breit,
der Rotwein streichelt meine Kehle
und spannt der Träume Flügel weit.

Dann träume ich von tiefen Schluchten
und von Madeiras Blütenpracht,
von Bergen und den schönsten Buchten,
dann träume ich mich durch die Nacht.

***

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Alfons Pillach, Gedicht, Reisegedicht, Hafen, Schiffe, Boote, Madeira, Funchal, Inseln

Alfons Pillach: Kubanische Gesichter

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Tangotänzer

Tangotänzer

Kubanische Gesichter

© Alfons Pillach

Von Havannas alten Wänden
fiel der Putz an allen Enden,
und das Salz der Meeresluft
würzte den Karibikduft.
Autos, fünfzig Jahre alt,
rollten über den Asphalt,
und auf der Karosserie
fuhr als Gast die Nostalgie.

Eine rassige Mulattin,
sie war nicht des Kummers Gattin,
zeigte ihre weißen Zähne
als Kontrast zur schwarzen Mähne.
Ihre Schönheit war utopisch
und ihr Lächeln sanft und tropisch;
mit gekonntem Wiegegang
promenierte sie entlang.

Ernest Hemingway, der Dichter,
liebte nachts Havannas Lichter,
Kneipen hat er auch geliebt,
weil’s dort Rum und Cocktails gibt.
Und nach Ernests eigner Wahl
hatte er sein Stammlokal,
wo er, Kubas Rum sei Dank,
manches Glas „Mojito“ trank.

Kuba: Zuckerrohr und Palmen,
Männer, die Zigarren qualmen,
weißer Strand, Tabakfabrik,
Rumba und noch mehr Musik.
Kuba, eingerahmt vom Meer,
du verströmst Karibikflair,
dort wo deine Früchte reifen
und an schönsten Küstenstreifen.

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Alfons Pillach: Inseln im Meer

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Meeresrauschen

Meeresrauschen

Inseln im Meer
(Die Kanarischen Inseln)

© Alfons Pillach

Inseln im Meer, aus Vulkanen entstanden,
von schäumenden Wogen des Meeres umspült,
wo einst die Guanchen ihr Heimatland fanden,
dort hab’ ich den Hauch des Passates gefühlt.

Inseln im Meer, mit Sonne gesegnet,
gekleidet im ewigen Frühlingskostüm,
dort bin ich Delphinen und Walen begegnet,
dort atmete ich eurer Blumen Parfüm.

Inseln im Meer, die südlichen Sterne
strahlten ihr Licht auf euer Gefild,
der Mond kam dazu mit seiner Laterne,
das Abendrot stimmte die Seele mir mild.

Inseln im Meer, einst komme ich wieder
und trinke Sangria, so tiefrot wie Blut,
dann rauscht mir die Brandung dort neue Lieder
im ewigen Rhythmus von Ebbe und Flut.

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Alfons Pillach: Am Nil

Schlagwörter

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Jemen

Jemen

Am Nil
(Ägypten)

© Alfons Pillach

Wo einst Pharaonen wohnten,
dort bereiste ich den Nil,
alte Tempelmauern thronten,
und kein Tropfen Regen fiel.

Als die alten Tempel Thebens
dort am Nil entstanden sind,
war der Strom schon Quell des Lebens,
war Ägypten schon sein Kind.

Unser Boot glitt durch die Wellen,
und zwei Nubiern dunkler Haut,
zwei ganz schweigsamen Gesellen,
war die Reise anvertraut.

Für die grünen Uferstreifen
war der Nil der Lebenssaft,
denn er ließ dort Felder reifen
durch des Wassers ew’ge Kraft.

Doch dahinter, in der Ferne,
türmte sich der Wüstensand
und im Silberlicht der Sterne
wurde er zum Zauberland.

In den Dörfern schienen Lichter,
dort schlich heimlich Vater Schlaf,
wo er tausende Gesichter
und den Abendfrieden traf.

Und ein wundersames Schweigen
drang vom Nil mir in das Ohr,
die Gedanken tanzten Reigen
und das Mondlicht kroch hervor.

Ich erwachte früh am Morgen,
ruhig lag das Segelboot,
und ich fühlte mich geborgen
bei Kaffee und schlichtem Brot.

Dachte an Ägyptens Tempel
und so mancherlei Basar
mit Gewürzen, Duft und Krempel,
mit Orient, wie er stets war.

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Alfons Pillach: Heimkehr

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Hoorische mit Sauerkraut

Hoorische mit Sauerkraut

Heimkehr

© Alfons Pillach

Mit einem Koffer in der Hand
kehr ich zurück ins Heimatland
am Ende einer Reise.
Hab wieder mal so viel erlebt,
so viel, dass meine Seele schwebt,
als flöge sie im Kreise.

Trink ich mein erstes deutsches Bier,
dann bin ich wirklich wieder hier,
auf heimischem Gelände.
Fühl mich zuhause wieder wohl,
bei Sauerbraten, Kloß und Kohl,
im Schutz der eignen Wände.

Trotzdem hab ich die erste Nacht
nach mancher Wanderschaft durchwacht,
im Kopf nur Reisebilder.
Doch irgendwann holt mich der Schlaf,
am Anfang träume ich noch brav
und schließlich immer wilder.

Dann lieg ich da, ich armer Tropf,
mit Fernwehträumen tief im Kopf,
wie nicht verheilte Wunden.
Ich träume, ich zieh wieder los,
verlasse deutsches Bier und Kloß,
um Neues zu erkunden.

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Alfons Pillach: Ich dachte schon, ich spinne

Made in Germany

Made in Germany

Ich dachte schon, ich spinne

© Alfons Pillach

Im knalligen Bikini
saß sie am weiten Strand
mit einem Glas Martini
in ihrer linken Hand.

Die Sonne hatte fleißig
die Haut ihr angegerbt,
sie war so Mitte dreißig,
ihr Haar war blond gefärbt.

Auf ihrem braunen Rücken
war ein sehr dunkler Fleck.
War es ein Schiss von Mücken?
War es vielleicht nur Dreck?

Es täuschten mich die Sinne,
so ist es ab und zu,
ich dachte schon, ich spinne:
Es war nur ein Tattoo.

***

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Alfons Pillach: Aus dem Süden

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Cool

Cool

Aus dem Süden

© Alfons Pillach

In der Strandbar sitzen Leute,
etwa fünfzig, und die Meute
gibt sich wie die Creme der Creme,
man spricht Deutsch, und ganz bequem
lümmelt man auf seinem Hocker,
selbst der Spießer wird hier locker.
Nur zuhause trägt er Schlips,
hier verrülpst er seinen Schwips.
Man ist cool und sehr leger,
schließlich ist man ja hier wer.

Hinter jeder Sonnenbrille
lauert starker Urlaubswille.
Dieses Urlaubsabenteuer
ist der Höhepunkt für heuer.
Klar, es ist von kurzer Weil,
aber es ist einfach geil!

Irgendwo in deutscher Kühle
wartet schon die Arbeitsmühle;
und, bevor ich es vergesse:
Dort gibt’s wieder auf die Fresse!
Dort bist du der Arsch der Welt
und malochst für wenig Geld!

***

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Alfons Pillach: Mit Phantasie erträumen

Schlagwörter

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USA, Lake Powell

USA, Lake Powell

Mit Phantasie erträumen

© Alfons Pillach

Ich war einmal in USA,
im Land der Indianer,
ich staunte, was ich alles sah,
doch keinen Mohikaner.

Da machte ich die Augen zu,
sah große Bisonherden,
ich sah sogar den Winnetou
und seine Weggefährten.

Wenn’s mal auf Reisen was nicht gibt,
sollst du vor Wut nicht schäumen,
sei in die Phantasie verliebt,
dann lässt sich viel erträumen.

***

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Alfons Pillach: Weil ich dort noch niemals war

Schlagwörter

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Wolkenlicht

Wolkenlicht

Weil ich dort noch niemals war

© Alfons Pillach

Einmal möchte ich im Leben,
angetrieben nur vom Wind,
oben auf den Wolken schweben,
weil so schwerelos sie sind.

Könnte dann mit ihnen reisen,
noch mehr ferne Länder sehn
und ich würde auf den weißen
Wolken abends schlafen gehn.

Wenn ich auf den Wolken träume,
dass ein Engel bei mir wacht,
schwebe ich durch Zeit und Räume,
durch den Tag und durch die Nacht.

Und auf einem Wolkenschimmel
reise ich dann für ein Jahr
mit dem Engel durch den Himmel,
weil ich dort noch niemals war.

***

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Alfons Pillach: Ein Leben lang

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Wasserfall

Wasserfall

Ein Leben lang

© Alfons Pillach

Kennst du das Lied des Wasserfalls,
die Stimme seines Widerhalls?
Weißt du, wie melodiös er rauscht,
wenn man nicht nur mit Ohren lauscht?

Es gibt auf Erden ein paar Stellen
mit wundersamen Wasserfällen,
mit einem Rauschen, das betört
und das ein Leben lang man hört.

***

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Alfons Pillach: Wenn du um die Erde reist

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Wenn du um die Erde reist

© Alfons Pillach

Wenn du um die Erde reist,
wirst du dabei schlauer,
du erlebst sehr viel und weißt
vieles viel genauer.

Deine Weltsicht ändert sich,
dir wird viel geboten,
außerdem bereichern dich
Reiseanekdoten.

Dein Verstand wird sehr erhellt,
urteilst akkurater
und kapierst, ein Teil der Welt
bräuchte mehr Psychiater.

***

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Alfons Pillach: Und alle Silbervögel schwiegen

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Island

Island

Und alle Silbervögel schwiegen

© Alfons Pillach

Geboren tief in Islands Schoß
zog eine Aschewolke los,
hat weit nach Osten sich bewegt
und dort die Flieger stillgelegt.
So mancher hat geschimpft, geflucht
und hätte lieber nicht gebucht,
denn in so manchem fernen Nest
saß man als Reisender nun fest.

Gewaltig quoll aus Islands Erde,
im Land der schönen Islandpferde,
der Ascherauch aus dem Vulkan
und zog am Himmel seine Bahn.
Und alle Silbervögel schwiegen,
weil sie nicht in die Lüfte stiegen.

So hatte ein Vulkan gezeigt,
dass er bisweilen lange schweigt,
doch dass er trotzdem, ab und an,
ganz teuflisch Launen haben kann;
und dann vermag selbst Technik pur
nichts gegen die Vulkannatur.

***

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Alfons Pillach: Im Sahel

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Junges Trampeltier

Junges Trampeltier

Im Sahel
(Alis Traum)

© Alfons Pillach

Ein altes Kamel
stand im Sahel.
Sein bester Freund Ali
stammte aus Mali.
Klein Ali erfuhr:
Kamele sind stur.
Sein Dromedar bockte,
als Ali drauf hockte;
und plötzlich befand
sich Ali im Sand.
Man sah ihn beim Fluchen
sein Brillenglas suchen.
Die Hitze war brütend
und Ali sehr wütend,
so sehr, dass er schäumte,
obwohl er nur träumte.

***

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Alfons Pillach: Wüstenflug

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Namibia Namib-Wüste

Namibia Namib-Wüste

Wüstenflug
(Erinnerung an einen Flug über die Wüste in Namibia)

© Alfons Pillach

Karges Land im weiten Rund,
Sonne über Swakopmund.
Ich saß neben dem Piloten,
sah der Wüste trockne Boten.
Hier begann die Wüstenrunde,
diese abgehobne Stunde.

Wüstenlandschaft weit und breit
zeigte ihre Einsamkeit.
Und das Sandmeer wurde rötlich,
eine Schönheit, fast schon tödlich:
Sossusvlei, dein Dünensand
krönt der Namib weites Land.

Unser kleiner Wüstenflieger
hielt sich tapfer wie ein Krieger
und er schaukelte im Wind,
wie auf Mutters Schoß ein Kind.
Und die kleinen Flugzeugflügel
warfen Schatten auf die Hügel.

Schließlich ließen wir das Stück
Dünenparadies zurück.
Dann, vom Sonnenlicht geblendet,
sah man, wo die Wüste endet.
Der Pilot gab mir ein Zeichen,
dass wir gleich das Meer erreichen.

Plötzlich, wie in einem Traum,
Wellenspiel und Meeresschaum.
Hier, am menschenfernen Strand,
endete das Wüstenland,
wo des Südatlantiks Wellen
sich zum Wüstensaum gesellen.

Dort, das Wrack von einem Schiff,
und sein Tod war nicht ein Riff.
Zugedeckt mit hellem Sand
lag sein Bug am Meeresstrand.

Dieser kleine Wüstenflug,
der mich über Welten trug,
war für meinen Geist Erfahrung,
für die Seele war es Nahrung.

***

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Alfons Pillach: Am Bahnhof

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Neustadt an der Weinstraße

Neustadt an der Weinstraße

Am Bahnhof

© Alfons Pillach

Am Bahnsteig vier herrscht reges Treiben,
der Zug aus Frankfurt kommt gleich an,
man kommt und geht, man kann nicht bleiben,
der Zug treibt Reisende voran.

Hier gibt es Abschied und Willkommen,
hier ist der Ort, wo mancher weint,
weil ihm vom Abschied wird genommen,
was der Willkommenskuss vereint.

***

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Alfons Pillach: In den Dolomiten

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Südtirol Grödnertal

Südtirol Grödnertal

In den Dolomiten

© Alfons Pillach

Ich hab’ ein Paradies gefunden,
dort wo der Enzian erblüht,
und wo in frühen Abendstunden
das Abendrot am Berg verglüht.

Ein Bächlein sang mir seine Weise,
und an des Berges steiler Wand
zog still ein Adler seine Kreise,
bevor er stolz im Tal verschwand.

Ich blickte auf zu hohen Zinnen
und in ihr Herz aus Fels und Stein,
ganz tief in meiner Seele drinnen,
da fühlte ich als Mensch mich klein.

Und ewig schon bescheinen Sterne
mit ihrem klaren Himmelslicht
die Dolomiten aus der Ferne
und küssen zärtlich ihr Gesicht.

***

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Alfons Pillach: Es war Sommer in Neuseeland

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Neuseeland

Neuseeland

Es war Sommer in Neuseeland

© Alfons Pillach

Damals, kurz vor meiner Landung,
als ich aus dem Flugzeug sah,
war der Schaum der Meeresbrandung
und Neuseeland schon ganz nah.

Ausgeruht nach langem Schlafe
galt mein Blick dann der Natur,
und dort grasten viele Schafe
auf der sommergrünen Flur.

Ganze Heere von Lupinen
sonnten sich am Straßenrand,
ihre vollen Blüten schienen
wie gemalt von Künstlerhand.

Auf des kleinen Fliegers Kufen
glitt ich durch den Gletscherschnee,
fühlte mich auf Himmelsstufen,
fern im Tal lag blau der See.

Tief im Schoße von Vulkanen
brodelte der Erde Glut,
und die kalten Lavabahnen
waren einst so rot wie Blut.

Rotoruas heiße Quellen,
wo der Dampf aus Löchern faucht,
waren für mich jene Stellen,
wo der Teufel Schwefel raucht.

In den Fjorden, weiter südlich,
wohnte große Einsamkeit,
und man hörte unermüdlich
ihre Stille weit und breit.

Sonne lag auf Wald und Bergwand
und durchflutete den Fjord,
es war Sommer in Neuseeland,
schöner als des Dichters Wort.

***

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Alfons Pillach: Heimweh nach Afrika

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Giraffe

Giraffe

Heimweh nach Afrika

© Alfons Pillach

Natürlich mag ich das Meer und die Wogen,
natürlich mag ich den Regenbogen,
natürlich mag ich den Wüstensand,
natürlich mag ich Australiens Gewand,
natürlich mag ich Brasiliens Graffiti,
natürlich mag ich auch Mexico City,
natürlich mag ich die Menschen am Nil,
natürlich mag ich auch Hong Kong ganz viel,
natürlich mag ich die Malediven,
natürlich mag ich auch Frankreichs Oliven,
natürlich mag ich Malta und Kreta,
natürlich mag ich auch Spaniens Meseta,
natürlich mag ich Europas Glasur,
natürlich mag ich auch Singapur,
natürlich mag ich Jerusalems Hügel,
natürlich mag ich vom Flugzeug die Flügel,
natürlich mag ich Bangkoks Gesichter,
natürlich mag ich New Yorks bunte Lichter,
natürlich mag ich die Welt und ihr Wesen,
natürlich mag ich auch alle Chinesen,
natürlich mag ich die südlichen Sterne,
natürlich mag ich die Urwälder gerne.

Und doch gibt es etwas, das ich so liebe,
dass ich am liebsten für immer dort bliebe:
Es ist, wo im schwarzen Kontinent
die Sonne fast senkrecht vom Himmel brennt.
Es sind die unendlich weiten Savannen,
die sich über Berge und Täler spannen.
Dort wo die Büffelherden grasen
und Löwen hinter Zebras rasen.
Dort wo die Antilopen springen
und Schreie der Hyänen klingen.
Dort wo ich bei Giraffen stand,
dort ist für mich das schönste Land.

***

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Alfons Pillach: Sehnsuchtsmelodie

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Peru: Titicaca-See

Peru: Titicaca-See

Sehnsuchtsmelodie
(Südamerika)

© Alfons Pillach

Sehnsucht, Neues zu erleben,
ließ mich über Wolken schweben
bei dem Flug in Richtung Chile,
denn ich suchte große Ziele.
In Gedanken, Stück für Stück,
reiste ich noch mal zurück
zu Brasiliens schönsten Stätten
mit den herrlichsten Facetten:

Auf den Straßen und in Gassen
sah ich schöne Menschenrassen,
hell und dunkel, bunt gemischt,
von Brasilien aufgetischt.
Manche Kirchen und Fassaden
waren kolonial beladen
aus der Zeit des Portugiesen,
die dort Spuren hinterließen.

Durch das grüne Dschungelland
wälzte sich ein braunes Band,
wo der Amazonas floss
und es aus den Wolken goss.
Dann erklang aus Vogelkehlen
der Gesang von Urwaldseelen,
wo der Jaguar mit List
Jäger tief im Dschungel ist.

Und dann dachte ich an Chile,
sah durchs Fenster Wolkenspiele,
unter mir waren die Anden,
bald schon würde ich dort landen.
Schloss die Augen müde zu
mit Gedanken an Peru,
wo der große Kondor flog
und durch Andentäler zog.

Vor mir lag ein neuer Tag,
wusste nicht, was kommen mag,
doch das Dröhnen der Motoren
drang ganz tief in meine Ohren;
und ich hörte, schön wie nie,
meine Sehnsuchtsmelodie.

***

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Alfons Pillach: Das Herz von Afrika

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Zebra

Zebra

Das Herz von Afrika
(Safari)

© Alfons Pillach

Manchmal, wenn am Tag ich träume,
seh’ ich die Savannenbäume
und ich höre den Schakal,
der mir nachts die Ruhe stahl,
weiß noch, wie der Löwe grollte,
als ich endlich schlafen wollte.
Habe dann die ganze Nacht
ohne jeden Schlaf verbracht.

Aus dem Lager unter Sternen
konnte man sich nicht entfernen,
denn die Nacht dort war gefährlich.
Mein Respekt war groß, ganz ehrlich!
Und die vielen Krokodile
hatten Beute stets zum Ziele,
denn im schlammbeladnen Fluss
lauerte ihr Todeskuss.

Dann, im Licht des Lagerfeuers,
Augen eines Ungeheuers.
Leise schlich dort die Hyäne
und sie zeigte ihre Zähne.
Schnell verschwand sie in die Nacht
und sie klang, als ob sie lacht.
Es gab viele Tiergeräusche,
und sofern ich mich nicht täusche,
war sogar der Todesschrei
eines Beutetiers dabei.

Und des Mondes Nachtgesicht
wich der Sonne Morgenlicht,
doch des Lagerfeuers Glut
wärmte noch die Hände gut.
Vor mir, auf der großen Lichtung
mit dem Blick in meine Richtung
standen junge Streifengnus,
Zebras, Kudus, Marabus,
und zwei Paviane liefen
durch die Büsche, die noch schliefen.

Vor mir war das schönste Bildnis
einer unberührten Wildnis.
Und ich staunte und ich sah
in das Herz von Afrika.

***

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Alfons Pillach: Mit Mark Twain am Mississippi

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Mit Mark Twain am Mississippi

© Alfons Pillach

Ich würde Huckleberry Finn
so gerne mal begegnen,
weil ich von ihm begeistert bin;
und sollte es auch regnen,
so machten wir die Leinen los
und paddelten auf einem Floß
flussabwärts auf dem Mississippi,
Tom Sawyer käme mit uns. Yippie!

Und irgendwo bei New Orleans
da ginge ich von Bord
in meinen ausgefransten Jeans,
und wäre Mark Twain dort,
dann könnte er am Lagerfeuer
mir spannende Geschichten
vom Mississippi-Abenteuer
im Mondenschein berichten.

Es wäre doch genial und toll,
es würde so was geben:
Mark Twain schwärmt mir die Ohren voll
vom Mississippi-Leben;
von Episoden jener Zeit,
als er als Lotse seine Tour,
bei jedem Wetter stets bereit,
auf diesem großen Strome fuhr.

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