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Tangotänzer

Tangotänzer

Kubanische Gesichter

© Alfons Pillach

Von Havannas alten Wänden
fiel der Putz an allen Enden,
und das Salz der Meeresluft
würzte den Karibikduft.
Autos, fünfzig Jahre alt,
rollten über den Asphalt,
und auf der Karosserie
fuhr als Gast die Nostalgie.

Eine rassige Mulattin,
sie war nicht des Kummers Gattin,
zeigte ihre weißen Zähne
als Kontrast zur schwarzen Mähne.
Ihre Schönheit war utopisch
und ihr Lächeln sanft und tropisch;
mit gekonntem Wiegegang
promenierte sie entlang.

Ernest Hemingway, der Dichter,
liebte nachts Havannas Lichter,
Kneipen hat er auch geliebt,
weil’s dort Rum und Cocktails gibt.
Und nach Ernests eigner Wahl
hatte er sein Stammlokal,
wo er, Kubas Rum sei Dank,
manches Glas „Mojito“ trank.

Kuba: Zuckerrohr und Palmen,
Männer, die Zigarren qualmen,
weißer Strand, Tabakfabrik,
Rumba und noch mehr Musik.
Kuba, eingerahmt vom Meer,
du verströmst Karibikflair,
dort wo deine Früchte reifen
und an schönsten Küstenstreifen.

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Stichwörter:
Alfons Pillach, Gedicht, Reisegedicht, Karibik, Kuba, Havanna, Mulattin, Ernest Hemingway, Zuckerrohr